
Tenderist startet: Kassa, App und Web in einem System
Vier Werkzeuge, die sonst vier Anbieter bräuchten – jetzt in einer Plattform. Wir erklären, was hinter Tenderist steckt und warum wir dort anfangen, wo andere aufhören.
Gastronomie ist Handwerk, Bauchgefühl und Tempo. Software soll dabei helfen, nicht im Weg stehen. Genau deshalb gibt es Tenderist: eine Plattform, die Kassensystem, App-Präsenz, Website und Webshop zusammenführt – statt vier getrennte Tools mit vier Rechnungen und vier Passwörtern.
Warum ein System statt vier
Jeder zusätzliche Anbieter bedeutet eine weitere Schnittstelle, die brechen kann, und einen weiteren Login, den sich jemand merken muss. Wir haben Tenderist von Grund auf so gebaut, dass alles ineinandergreift: Was an der Kassa passiert, ist sofort in der App, auf der Website und im Webshop sichtbar.
- Kassensystem – schnell, zuverlässig, RKSV-konform
- App-Präsenz – dein Lokal in der Tenderist-App, sichtbar und buchbar
- Website – ein Auftritt, der dein Lokal in Szene setzt
- Webshop – Spezialitäten und Take-Away rund um die Uhr verkaufen
Wir fangen dort an, wo andere aufhören: kein verstecktes Preismodell, keine Extrakosten für neue Funktionen.
Von der Gastronomie, für die Gastronomie
Tenderist entsteht nicht am Reißbrett, sondern im Lokal. Jede Funktion hat ihren Ursprung in einem echten Schmerzpunkt – vom Zettelchaos an der Theke bis zur Doppelbuchung am Samstagabend. Das bleibt unser Maßstab: Wenn es im Betrieb nicht spürbar Arbeit abnimmt, kommt es nicht in das Produkt.
Das ist erst der Anfang. In den nächsten Wochen zeigen wir hier, woran wir arbeiten – und wie aus einem einzelnen Lokal eine ganze Community wird.

